Arbeitsvertrag kündigen was beachten

2020/07/11

Es ist wichtig zu beachten, dass eine solche Meldeentschädigung, die der Meldefrist entspricht, dem Arbeitnehmer im Voraus gezahlt werden kann und der Arbeitsvertrag sofort gekündigt werden kann, ohne bis zum Ende der Meldefrist warten zu müssen. Nach dem Fair Work Act 2009 ist es einem Arbeitgeber rechtmäßig, einen Arbeitsvertrag zu kündigen, wenn es sich um eine echte Entlassung handelt oder wenn die Kündigung nicht hart, ungerecht oder unangemessen ist oder wenn die Kündigung im Einklang mit dem Small Business Fair Dismissal Code steht. Bei längerer Kündigungsfrist hat der Arbeitnehmer die vertragliche Mitteilung zu machen, andernfalls kann er gegen seinen Vertrag verstoßen. Ein Arbeitnehmer kann seine Anstellung bei einem Unternehmen freiwillig beenden. Ein Mitarbeiter, der beschließt, eine Anstellung bei einem Unternehmen zu beenden, tut dies in der Regel, wenn er einen besseren Job bei einem anderen Unternehmen findet, sich aus dem Erwerbsleben zurückzieht, zurücktritt, um ein eigenes Unternehmen zu gründen, oder eine Pause von der Arbeit einlegt. Probezeiten dienen als nützliches Instrument für das Management von Humanressourcen, indem der Arbeitnehmer darauf hingewiesen wird, dass seine Eignung für die Rolle in der Anfangsphase seiner Beschäftigung zu beurteilen ist. In einigen Fällen kann es am besten sein, dem Mitarbeiter einen bestimmten Grund für die Kündigung zu liefern, um dem Mitarbeiter keine Unklarheiten zu lassen, um alternative Annahmen darüber zu treffen, warum er gekündigt wurde; während andere Instanzen eine umfassendere und allgemeinere Erklärung erfordern können (z. B. ist der Mitarbeiter “nicht gut geeignet”), die Sie nicht “in eine Box” bezüglich des genauen Kündigungsgrundes setzt. Auch andere Beschwerden, die der Mitarbeiter erheben kann, sollten berücksichtigt werden.

Beispielsweise kann davon ausgegangen werden, dass eine Arbeitnehmerin mit einer Behinderung, die schwanger ist oder im Mutterschaftsurlaub ist, eine Diskriminierungsbeschwerde erheben kann oder dass eine Mitarbeiterin, deren Rolle eingehalten wurde, behaupten kann, dass die Entlassung darauf beruht, dass sie eine geschützte Offenlegung vorgenommen hat (d. h. sie hat “die Pfeife geblasen”). Obwohl Arbeitgeber manchmal davon ausgehen, dass Arbeitnehmer unter solchen Umständen nicht rechtmäßig entlassen werden können, ist dies nicht immer der Fall. Insbesondere in diesen Fällen müsste jedoch jede Entlassung sorgfältig geprüft und sorgfältig behandelt werden. Bei Nichtbeachtung der oben beschriebenen Verfahren hat der Arbeitnehmer auch Anspruch auf Abfindung, sofern er aufgrund von Artikel 25 des Gesetzes mehr als ein (1) Jahr in dieser Gesellschaft gearbeitet hat, auch wenn die Kündigung ordnungsgemäß durch Erfüllung der Meldefristpflicht und auf der Grundlage eines gerechtfertigten Grunds erfolgt ist.

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